ZIKADEN 2018 | Kunstverein Kohlenhof
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ZIKADEN 2018, Festival – 2 Wochen Musik

Mo., 13.08. – So., 19.08.2018, täglich 20 Uhr, 2 Bands
Mo., 20.08. – So., 26.08.2018, täglich 20 Uhr, 2 Bands

 


 

Kreative Bandprozesse. 2 Wochen lang, spielen jeden Abend 2 Bands. Erleben Sie mit, wie sich ein Band-Projekt mit seinem jeweiligen Programm, 7 Abende nacheinander, neu-interpretiert, -erfindet und weiterentwickeln kann – ein außergewöhnliches Festivalformat!

 


präsentiert von metropol-musik.de

 

1. Woche

 

The Big Leppinski

www.leppinskimusic.com

Die Leppinski-Reihe um Sängerin Agnes Lepp und Gitarrist Filip Wisniewski geht in die nächste Runde, diesmal im Format eines einzigartigen Large Ensembles. Songs from outer Space. Ein energetischer Ensembleklangkörper trägt spannende Lieder, welche von pulsierenden Soundgeflechten umwoben werden. Jazzbasierte zeitgenössische Ensemblemusik mit Groove- und Ohrwurmgarantie ist Programm. Das Projekt und das neue Programm werden bei den Zikaden uraufgeführt.

Agnes Lepp – Gesang/Lyrics
Gustavo Strauß – Geige
Andrey Lobanov – Trompete/Flügelhorn
Markus Harm – Altsaxophon/Klarinette/Flöte
Joachim Lenhardt – Tenorsaxophon/Klarinette/Flöte
Jan Schreiner – Tuba/Bassposaune
David Soyza – Vibraphon
Filip Wisniewski – Gitarre/Komposition/Arrangement
Sebastian Klose – Kontrabass
Thomas Wörle – Schlagzeug

 

ZODIAC – Book Of Hours

www.alexbayer.com

Mit ZODIAC präsentiert Bassist und Komponist Alex Bayer sein neustes Ensemble. Wie im Tierkreis mit seinen zwölf Segmenten ist auch die Oktave in zwölf gleiche Abschnitte unterteilt.

Innerhalb einer Oktave finden sich zwölf 3-Ton-Zellen, von denen jede, ganz wie beim Menschen auch, ihren eigenen Charakter und Ausdruck mit sich bringt. Der Songzyklus „Book of Hours“ erforscht die Persönlichkeiten dieser zwölf musikalischen „Sternzeichen“ und gibt den Musikern des Ensembles den Freiraum, sich improvisatorisch noch weiter darin zu vertiefen. Dabei garantieren die beteiligten Metropolmusik-Mavericks eine hochkomplexe Mischung aus Abstraktem und Harmonischem, aus Spannung, Faszination, Überraschung und klanglicher Fluidität.

Christoph Kunz – Saxophon
Peter Fulda – Piano
David Soyza – Vibraphon
Maximiliam Breu – Schlagzeug, Electronics
Alex Bayer – Bass, Komposition

 


 

2. Woche

 

Andreas Feith Trio

www.andreasfeith.com

Andreas Feith kennt man in der deutschen Jazzszene als prägenden Sideman vieler verschiedener Projekte, so auch in kongenialem Zusammenspiel mit Sebastian Klose und Silvio Morger im preisgekrönten ENSEMBLE 11. Hier haben sich drei Musiker gefunden, die wirklich zueinander passen, die gleiche Sprache sprechen und bereits in vielen Konzerten blindes Vertrauen entwickelt konnten – für Andreas Feith die Basis, im Klaviertrio die eigene Musik zu präsentieren.

Das musikalische Konzept ist klar: Zeitgenössischer Jazz mit der Freiheit, Entscheidungen in Echtzeit und im Moment treffen zu können, jedoch innerhalb der Grenzen und damit im Spannungsfeld formaler Strukturen und funktionsharmonischer Zusammenhänge, mit unendlichem Raum für Improvisation und Interaktion, doch immer im Dienste von Melodie.

Andreas Feith – Piano
Sebastian Klose – Kontrabass
Silvio Morger – Schlagzeug

 

Mareike Wiening´s
Free at Last

www.mareikewiening.com

Die Verbindung zwischen dem Reformator Martin Luther, dem Theologen und Menschenrechtler Martin Luther King und dem modernen Jazz ist einzigartig und spannend. Beide waren Männer des Wortes und der Musik. Beide kämpften für die Freiheit und gaben den Glauben an eine bessere Welt nie auf. Beide strebten nach gewaltloser, friedlicher Veränderung: Martin Luther wollte den christlichen Glauben erneuern, Martin Luther King wollte die Gleichberechtigung der Afro-Amerikaner erreichen.

Das Projekt, um die in Erlangen geborene Schlagzeugerin Mareike Wiening, die seit sechs Jahren zwischen Deutschland und New York pendelt, greift Texte und Melodien von Martin Luther auf und vertont die Gedanken Martin Luther Kings. Der Zuhörer wird mitgenommen auf eine Reise durch die Zeit der Reformation und der Bürgerrechtsbewegung der 50er und 60er in den USA. Das Projekt vermittelt mit eingängigen, durch spontane und kreative Improvisation neu interpretierte Melodien, die Botschaft der beiden herausragenden Theologen und Menschenrechtler auf eine neue, zeitgemäße Weise – ein außergewöhnlicher Abend ist garantiert.

Yara Linss – Gesang
Markus Harm – Saxofon
Florian Müller – Gitarre
Alex Bayer – Bass
Mareike Wiening – Schlagzeug

 

 

 

www.metropol-musik.de